Geistige Wirbelsäulenaufrichtung

Die Wirbelsäule steht für Dynamik, Statik, Halt und Aufrichtigkeit. Die Form der Wirbelsäule spiegelt den gewohnheitsmäßigen geistigen Zustand wider. Die Wirbelsäule eines nachgiebigen Menschen hat eine andere Form als die eines aggressiven Menschen. Zum Beispiel: Während der nachgiebige Mensch eher mit gerundeten Schultern in sich zusammensackt, streckt der aggressive Mensch zumeist die Brust nach vorn. Bandscheibenprobleme haben mit innerem Druck, geistig-seelischer Überlastung zu tun. Bei Schulterproblemen hat man sich häufig zu viel auf die Schultern geladen, und hat an dieser Last schwer zu tragen. Zwischen hoch gezogenen Schultern zieht sich oft ein ängstlicher Kopf zurück. Der Rundrücken zeigt, dass sich jemand nicht gerade machen kann, sich Wut und Ärger im Rücken aufgestaut haben. Das Hohlkreuz findet man oft bei Menschen, die versuchen, es allen recht zu machen.

Die Wirbelsäule ist ein zentraler Punkt für das physische und spirituelle Wohlbefinden des Menschen, und somit der Schlüssel zu allen Ebenen des Bewusstseins. Die Aufrichtung der Wirbelsäule ohne körperliche Berührung oder Veränderung am Skelett ist durch die Christusenergie möglich. Die Rückenmuskulatur entspannt sich, der Becken- und Schulterblattschiefstand und die Beinlängendifferenz kann ausgeglichen werden.

Dies kann in kurzer Zeit geschehen,  nur durch göttliche Energie. Es ist von Vorteil, wenn der Aufrichtung eine aktive Mitarbeit folgt, und der Behandelte nicht wieder in die gleichen Muster verfällt. Die Aufrichtung ist so effizienter. Die geistige Aufrichtung trägt dazu bei, die Kraft und Beweglichkeit der Wirbelsäule herzustellen. Die Lebenskraft kann besser fliessen.

Bei folgenden Symptombildern ( eine kleine Auswahl ) hat sich die Aufrichtung / Begradigung als hilfreich erwiesen:

∙ Bandscheibenvorfall

∙ Ischias-, Schulter-, Knie-, Rücken-, Muskelschmerzen

∙ Verdrehungen

∙ Folgen von Unfällen

∙ Gleichgewichtsstörungen

∙ Skoliose

∙ Tennisarm

∙ Sportverletzungen