Dämonen

Dämonen waren nie als Menschen inkarniert. Sie kommen aus Zwischenwelten. Sie können sehr  bösartig sein, Menschen in den Ruin führen. Eine Besetzung liegt vor, wenn sich eine dunkle Kraft im Energiefeld des Menschen anlagert und ihn durch seine Anwesenheit beeinflusst und regiert. Oft werden Dämonen von Schwarzmagiern zur Hilfe gerufen. Diese Mächte sind sehr intelligent, oft hinterlistig, und können jede Gestalt annehmen, besetzten Menschen alles mögliche suggerieren. Ein leichtes Spiel haben sie, wenn der Mensch sich in einem Ausnahmezustand befindet: nach einem heftigen Streit, Schock, Unfall, in Vollnarkose, während eines Alkoholrauschs, durch Konsum von Drogen, durch okkulte Praktiken. Ist das Energiefeld eines Menschen geschwächt, so gibt es meist mehrere Formen der  Beeinflussung.

Dämonen versuchen, das Negative in uns zu fördern, um noch mehr Einfluss ausüben zu können. Sie nähren sich von  Wut,  Hass, Neid, Lüge, Aggression, sowie von Trauer, Pessimismus, Angst und Eifersucht. Dämonen sind immer zerstörerisch, und ihre Anwesenheit hat negative Folgen für den  Menschen. Manchmal kann man die Anwesenheit von Dämonen an den Augen erkennen. Auch aus dunklen Taten und Gedanken können Dämonen entstehen.

Ein Dämon kann sich nur an die Menschen halten, die mit ihm in Resonanz stehen. Menschen, die in früheren Leben nicht lichtvoll waren, ziehen Dämonen an ( geistiges Gesetz: Gleiches zieht Gleiches an ). Dämonen die durch Flüche entstanden sind, lösen sich mit dem Tod des Menschen nicht auf, sondern sind bei der nächsten Inkarnation wieder zur Stelle.

Dunkle Mächte sind oft sehr flüchtig, d.h. sie kommen nur hin und wieder zu einer Person, verängstigen, belästigen und verwirren sie, gehen hierhin und dorthin. Hohe Lichtfrequenzen, wie bei einem Clearing, ertragen diese Wesen nicht.