Bachblüten für Tiere

Auch Tiere sprechen sehr gut auf  Bachblüten an. In vielen Fällen ist es notwendig, dass nicht nur das Tier, sondern auch der Tierhalter mitbehandelt wird, denn im Laufe eines gemeinsamen Lebens gleichen sich Halter und Tier immer stärker, oder das Tier spiegelt den Menschen, oder das Tier bekommt die gleichen Krankheiten wie sein Mensch. Disharmonien in der Partnerschaft oder in der  Familie erkennt das Tier, und leidet mit.

Die Bachblüten können beim Tier über das Futter oder das Trinkwasser verabreicht werden. Die Blütenmischung kann auch direkt ins Maul oder ins Fell gegeben werden, bei Pferden auf ein Stück Würfelzucker, ein Stück Apfel oder eine Karotte. Bei manchen Tieren reicht bereits die Schwingung aus der noch verschlossenen Bachblütenflasche als Hilfe aus, man stellt die Bachblütenflasche neben den Schlafplatz des Tieres.

Hier ein paar Beispiele wann  die Blüten helfen:

∙ wenn Tiere mit aller Gewalt, auf Biegen und Brechen ihren Aufgaben nachgehen möchten auch wenn sie total erschöpft sind.

∙ wenn Tiere aus unerfindlichen Gründen ängstlich sind, nicht gut alleine sein können.

∙ wenn Tiere ein so starkes Selbstbewusstsein haben, dass alles grundsätzlich nach ihrem Willen geschehen muss, oder sie ständig Aufmerksamkeit fordern.

∙ wenn Tiere eine gewisse Interessenlosigkeit am Leben zeigen, apathisch sind.

∙ bei Besitzerwechsel, nach Geburten, wenn das Tier einen Verlust erlitten hat, nach überstandener Krankheit, bei Depression oder aufgestauten Aggressionen gegen sich selbst ( Papageien die sich die Federn ausrupfen, Knabbern an den Zehen bis sie bluten, sich kahl schlecken ).

∙ für Tiere, die unerfüllt und unzufrieden sind.

Die Bachblüten sind nicht als Dauertherapie gedacht, sondern dienen der Regulierung von Fehlverhalten. Sie bringen die Heilung in Gang, beschleunigen sie, verhindern den Ausbruch einer Krankheit oder das Auftreten von Verhaltensstörungen.